Die gesamte Reise

20 Tage/21 Nächte

Fahrtzeit

4,336 Meilen (6,978 Kilometer)

Gateway mit Flughafen

Denver (DEN)

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
  • Thousand Springs State Park, Idaho

  • Makoshika State Park, Montana

  • Little Missouri State Park, North Dakota

  • Palisades State Park, South Dakota

  • Hot Springs State Park, Wyoming

Überblick der Tour

Ankunfts-Gateway mit Flughafen – Denver (DEN)
Tag 1: Curt Gowdy State Park, Wyoming
Tag 2: Bear River State Park, Wyoming
Tag 3: Bear Lake State Park, Idaho
Tag 4: City of Rocks National Reserve | Castle Rock State Park, Idaho
Tag 5: Thousand Springs State Park | Bruneau Dunes State Park, Idaho
Tag 6: Harriman State Park, Idaho
Tag 7: Bannack State Park, Montana
Tag 8: Lewis & Clark Caverns State Park | Missouri Headwaters State Park | Madison Buffalo Jump State Park, Montana
Tag 9: Chief Plenty Coups State Park | Pictograph Cave State Park, Montana
Tag 10: Makoshika State Park, Montana
Tag 11: Little Missouri State Park, North Dakota
Tag 12: Fort Abraham Lincoln State Park, North Dakota
Tag 13: Lake Sakakawea State Park | Fort Stevenson State Park, North Dakota
Tag 14: Fort Ransom State Park, North Dakota
Tag 15: Palisades State Park, South Dakota
Tag 16: Lewis & Clark Recreation Area, South Dakota
Tag 17: Custer State Park, South Dakota
Tag 18: Custer State Park, South Dakota
Tag 19: Hot Springs State Park, Wyoming
Tag 20: Guernsey State Park and Quebec 01 Missile Alert Facility, Wyoming
Abreise-Gateway mit Flughafen – Denver (DEN)

STATE PARKS

Tägliche Routenführung

Curt Gowdy State Park, credit Wyoming Office of Tourism

Aktivitäten:

Die Ausläufer des Laramie-Gebirges, die kürzlich von der International Mountain Bicycling Association als “Episches Trailsystem” honoriert wurden, bieten eine atemberaubende Kulisse für jede Art von Outdoor-Enthusiasten. Der Curt Gowdy State Park, zwischen Cheyenne und Laramie gelegen, wurde nach der gebürtigen Wyomingerin und national-bekannten Sportlerin benannt. Das Gebiet zeichnet sich durch Granittürme, felsigen Boden und bewaldete Hänge aus. Zwei kleine Reservoirs bilden das Herzstück des Parks. Das Granite Reservoir, das größere der beiden, ist eine ausgezeichnete Basis für alle Wassersportarten und bietet hervorragende Möglichkeiten zum Angeln von Regenbogenforellen und Kokanee-Lachs. Im Crystal Reservoir kann man am Ufer Bachforellen, Regenbogenforellen und Kokanee-Lachs fischen, auch vom Boot aus (Begrenzung auf 15 PS-starke Wassergefährte) lässt sich hier die Angel auswerfen. Ein dritter Stausee, North Crow, ist nicht ausgebaut und nur für die Tagesnutzung bestimmt. Überall kann man wunderbar Paddelboarden und sogar Kajakfahren! Um die Stauseen lockt die von Felsen durchzogene Hügellandschaft Wanderer – zum Beispiel auf dem Weg zu den Hidden Falls-Wasserfällen.

Übernachtung:            Laramie or Cheyenne

Bear River State Park, credit Wyoming Office of Tourism

Aktivitäten:

Der Bear River State Park ist ein beliebter Halt für Reisende auf der Interstate 80 – mit Touristen-Information, Picknickplätzen und einer kleinen Bison- und Wapitiherde (die in Zusammenarbeit mit dem Wyoming Game and Fish Department hier als Attraktion gehalten wird). Der Park bietet zudem über 5 Kilometer Wander- und Radwege, die mit dem “Bear Project” in Verbindung stehen – einem von der Stadt Evanston angelegtem Grüngürtel rund um die City-Limits. Das jährliche Bear River Rendezvous feiert das Erbe der Trapper und Mountain-Men (und -Women), alles natürlich in historisch akurater Kleidung aus den 1840er Jahren. Neben gut ausgebauten Parkplätzen auch für Wohnmobile und Busse, Trinkwasser, nachhaltiger Müllentsorgung, öffentlichen Grills und Picknickplätzen ist der Bear River State Park sehr familien- und kinderfreundlich, auch Haustiere sind willkommen, er ist ADA-konform und für Rollstuhlfahrer ausgelegt. Wandern, Joggen, Radfahren, Picknicken, Angeln, Kajakfahren oder einfach in der Natur Entspannen abseits der Massen – das können Besucher des Bear River Greenway und Bear River State Parks.

Übernachtung:            Evanston

Bear Lake State Park, credit Idaho Tourism

Aktivitäten:     

Der Bear Lake State Park beheimatet seinen Namensvetter – den “Bärensee”, bekannt für sein klares, türkisblaues Wasser. Oft als  “Karibik der Rocky Mountains” bezeichnet, ist der See zirka 35 Kilometer lang und erstreckt sich über die Grenze zwischen Idaho und Utah. Der am Nord- und Ostufer des Sees gelegene Bear Lake State Park ist der perfekte Ort für einen Tag auf dem Wasser mit Bootfahren, Schwimmen und Wasserskifahren. Das nötige Equipment kann bei einer Reihe von Ausrüstern vor Ort ohne Reservierung angemietet werden.

Übernachtung:            Lava Hot Springs oder Soda Springs

City of Rocks National Reserve, credit Idaho Tourism

Aktivitäten:     

Die City of Rocks National Reserve ist ein 36 Quadratkilometer großes Paradies in der Wildnis von Idaho, perfekt geeignet für Weltklasse-Felsklettern und Backcountry-Abenteuer. Die Aussicht auf Salbeiwiesen und Espenhaine inmitten der imposanten Granitskulpturen bietet die ideale Kulisse zum Wandern, Radfahren, Klettern, Vogelbeobachten und Fotografieren. Eine Vielzahl von Wegen für Wanderer aller Könnerstufen ziehen sich durch den zentralen Bereich der Granitformationen, die als die “Innere Stadt” bekannt sind. Geschichtsfans kommen bei den Replika von Planwagen auf ihre Kosten und bewundern die Markierungen der Pioniere, die während des Goldrauschs auf dem California Trail hier gen Westen unterwegs waren. Gleich neben der City of Rocks liegt der Castle Rocks State Park. Die herausfordernde, felsige Landschaft ist vor sage und schreibe 2,5 Millionen Jahren entstanden und eignet sich hervorragend zum Wandern, Mountainbiken und für Reitausflüge. Oftmals entdeckt man bei der Erkundung der Felsen, Piktogramme also Felszeichnungen der Ureinwohner

Übernachtung:            Castle Rocks State Park or Burley oder Twin Falls

Thousand Springs State Park, credit Idaho Tourism

Aktivitäten:     

Der weitläufige Thousand Springs State Park überzeugt mit vielfältigen Naturwundern: Die tiefe Malad Gorge, das Earl M. Hardy Box Canyon Springs Nature Preserve, Ritter Island, Blue Heart Springs und Niagara Springs. Der Überfluss an Wasser im gesamten Park – dank tausender Liter, die hier aus den Tiefen ans Tageslicht treten und die Vulkanstein-Felswände hinunter plätschern – bietet großartige Aussichten bei Wanderungen und zudem ideale Bedingungen zum Kajakfahren, Paddelboarden und Angeln. Die Dünen des Bruneau Dunes State Park – mit einer Höhe von über 140 Metern sind einzigartig in der westlichen Hemisphäre, denn sie haben sich in der Mitte und nicht am Rand eines natürlichen Beckens gebildet. Mieten Sie sich ein Sandboard oder Sie unternehmen eine Wanderung oder einen Ausritt durch den Park, um die “Wüste von Idaho” zu erkunden. Wenn die Nacht hereinbricht, besuchen Sie das Bruneau Dunes Observatory, um die atemberaubende Sternenlandschaft am Firmament zu bestaunen. Der Park bietet auch die längste Campingsaison aller Parks in Idaho, so dass Sie das ganze Jahr über zelten können.

Übernachtung:            Twin Falls

Harriman State Park, credit Idaho Tourism

Aktivitäten:     

Der Harriman State Park ist eine ehemalige privat geführte Rinderfarm, die in ein öffentlich zugängiges Wildnisschutzgebiet verwandelt wurde. Der Park ist jetzt Teil eines immensen Wildreservats inmitten des Greater Yellowstone Ecosystem. Im Osten Idahos finden sich einige der besten Angelgewässer des Landes und Harriman lockt speziell mit idealen Bedingungen zum Fliegenfischen. Die Kamera sollte immer zur Hand sein, oft trifft man hier auf Wapitis, Elche, oder Trompeterschwäne. Speziell für Ornithologen, also zur Vogelbeobachtung ist der Park ein Mekka . Wer nicht nur auf “Schusters Rappen” unterwegs sein möchte, macht einen Ausritt hoch zu Ross, besichtigt Sie die historische Railroad Ranch oder mietet sich ein Mountainbike.

Übernachtung:            Harriman State Park, Ashton oder Rexburg

Bannack State Park, credit Montana Office of Tourism

Aktivitäten:     

Auf geht es in die erste Hauptstadt Montanas, Bannack, eine Geisterstadt wie aus dem Bilderbuch – die heute Teil eines State Parks im Südwesten Montanas ist. Hier wurde am 28. Juli 1862 der erste große Goldfund in Montana gemacht und die Glücksritter kamen in Scharen. Als der Wert des Goldes stetig abnahm, ging es auch mit dem bis dahin geschäftigen Bannack bergab. Heute säumen noch mehr als 50 erhaltene Gebäude die Bannack Main Street – und erzählen die Geschichte von Montanas prägenden Jahren. Führungen starten in der Saison täglich am Besucherzentrum, das von Ende Mai bis Anfang September geöffnet ist. Größere Events in der Geisterstadt sind die Bannack Days, die jedes Jahr am dritten Wochenende im Juli mit Vorführungen in historisch akurater Kleidung und Hands-On-Aktivitäten stattfinden, sowie das Living History Weekend, das den wahren Wilden Westen immer am dritten Wochenende im September wieder zum Leben erweckt.

Übernachtung:            Dillon

Lewis and Clark Caverns State Park, Montana Office of Tourism

Aktivitäten:     

Der erlebnisreiche Tag startet mit einer Führung durch Montanas ersten State Park, die Lewis and Clark Caverns. Ein wenig Beweglichkeit sollte man bei dieser Höhlentour mitbringen, es heißt sich Ducken und auch Rutschen, um diese spektakulären, von Stalaktiten, Stalagmiten, Säulen und Heliktiten gesäumten Höhlen zu erleben. Der nächste Halt ist der Missouri Headwaters State Park. Innerhalb der Grenzen des Parks fließen die Flüsse Jefferson, Madison und Gallatin zusammen – um im Anschluss zum über 5000 Kilometer langen Missouri River zu werden. Ein weiterer, weniger bekannter aber umso sehenswerter Park in diesem Gebiet ist der Madison Buffalo Jump State Park. Diese hohe Kalksteinklippe liegt am Rande eines breiten, vom Madison River geformten Tals und wurde von den Ureinwohnern Amerikas 2000 Jahre lang, bis zirka 1800 als Jadggrund genutzt. Ganze Bisonherden wurden von Jägern auf die halbkreisförmige Klippe zugetrieben und stürzten dann in die Tiefe. Eine bewundernswerte Jadgtechnik, nutzten die Natives doch wirklich auch noch die letze Faser der Tiere als Nahrung, Kleidung, zum Bau von Tipis und Proviant. Fahren Sie weiter nach Bozeman: Das blühende Städtchen bietet viel Kunst und Kultur entlang der mit historischen Häusern gesäumten Main Street. Besucher und Einheimische treffen sich auf Straßenfesten, Bauernmärkten oder in den Museen und Theatern. Daneben bietet die Umgebung von Bozeman mit ihren Bergen, Flüssen und Seen das ganze Jahr über Outdoor-Spass.

Übernachtung:            Bozeman

Chief Plenty Coups State Park, credit Montana Office of Tourism

Aktivitäten:     

Genießen Sie die Fahrt entlang des Yellowstone River in Richtung Osten nach Billings. Entlang der Route lohnt sich ein Stop im Chief Plenty Coups State Park, der die Tapferkeit, Führung und Vision des Crow-Anführers ehrt, der dazu beigetragen hat, die Kluft zwischen zwei Kulturen zu überbrücken. Innerhalb des Crow-Indianerreservats im südlichen Zentrum Montanas, 70 Kilometer südlich von Billings gelegen, bewahrt dieser State Park das Blockhaus, die heilige Quelle und das Gehöft von Chief Plenty Coups. Planen Sie mindestens eine Stunde für einen Spaziergang durch das Gelände ein und stöbern Sie durch das Besucherzentrum, das an das Leben dieses bemerkenswerten Mannes und seine Bemühungen erinnert, sein Volk von Tipis und der Bisonjagd zu einem sesshaften Reservatsleben zu führen. Machen Sie sich am Nachmittag auf den Weg zum Pictograph Cave State Park, hier geht es zurück zu den Ursprüngen der menschlichen Besiedlung Montanas. Die Pictograph Cave wurde 1964 zum nationalen historischen Wahrzeichen erklär: Prähistorische Jäger, die in der Pictograph Cave campierten, hinterließen mehr als 100 Felszeichnungen. Die ältesten wurden auf zirka 2000 Jahre datiert. Auf einem kurzen Rundweg geht es vom Parkplatz zu Fuß zur Höhle, Interpretationstafeln erklären nicht nur die prähistorischen Malereien und damalige Lebensweise der Ureinwohner, sondern auch heutige Flora und Fauna der Region.

Übernachtung:            Billings

Makoshika State Park, credit Montana Office of Tourism

Aktivitäten:     

Setzen Sie Ihre Fahrt in Richtung Osten entlang des Yellowstone River fort, um den größten State Park Montanas, Makoshika, zu besuchen. Neben den mit Kiefern und Wacholder bewachsenen Badland-Formationen beherbergt der Park auch die fossilen Überreste von Dinosauriern wie Tyrannosaurus rex und Triceratops. Ein Besucherzentrum am Parkeingang beherbergt einen Triceratops-Schädel und weitere spannende Fossilien-Fundstücke. Über das Jahr verteilt finden im Makoshika State Park auch Events statt, darunter Open-Air Theater wie Montana Shakespeare im Park, Lagerfeuerprogramme am Freitagabend und spezielle Touren für Jugendliche im Sommer sowie das Bussard-Tag-Festival, das am zweiten Samstag im Juni mit einem unterhaltsamen Wettrennen, Sängern und Trommlern der ansässigen Stämme, kulinarischen Highlights, einem Disc-Golfturnier und vielem mehr aufwartet.

Übernachtung:            Glendive

Little Missouri State Park, credit North Dakota Tourism

Aktivitäten:

Im Westen von North Dakota gelegen, ist der Little Missouri State Park eine ruhige Oase. Dieser Park beherbergt mehr als 70 Kilometer Wanderwege, die durch die malerischen North Dakota Badlands führen, atemberaubende Ausblicke auf die Gewässer, die durch die raue Landschaft der Badlands fließen, inklusive. Dieser ruhige Park ist ein perfekter Ort, um das Hinterland von North Dakota zu erkunden und mal komplett in der Natur, abseits von Besuchermassen, zu entspannen. Sowohl naturbelassene als auch modern ausgestattete Campingplätze zum Zelten oder für die Wohnmobiltour, sind vorhanden.

Übernachtung:            Little Missouri State Park, Killdeer oder Watford City

On-A-Slant Village, credit North Dakota Tourism

Aktivitäten:     

Die Bismarck-Mandan Region empfängt Besucher, seit Lewis und Clark 1804 den Missouri River hinaufgepaddelt sind. Heute bietet Bismarck, die Hauptstadt von North Dakota, viel Geschichte, Kultur und Shopping-Möglichkeiten. Verpassen Sie auf keinen Fall Attraktionen wie den Dakota-Zoo, das North Dakota Heritage Center and State Museum oder das Fort Abraham Lincoln.

Von der Aussichtsplattform im 18. Stock des North Dakota State Capitol blickt man aus der Vogelperspektive auf Bismarck und die reizvolle Umgebung. Von den Blockhäusern im Fort Abraham Lincoln an den Klippen oberhalb des Missouri River, der Bismarck und Mandan trennt, blickt man dann in die Geschichte zurück : Im Fort Abraham Lincoln State Park befinden sich das Custer House, eine Nachbildung des Hauses von General und Mrs. George Armstrong Custer auf dem damaligen Kavalleriestützpunkt, und das On-a-Slant-Village, ein 400 Jahre altes Mandan-Dorf mit fünf beeindruckenden rekonstruierten Erdhütten Daneben bietet das Areal schöne Wanderwege, einen Campingplatz mit Hütten und ein Tipi für Übernachtungsmöglichkeiten. Das Wegesystem des Parks erstreckt sich über 10 Kilometer, die zum Wandern, Radfahren und Reiten einladen.

Übernachtung:            Fort Abraham Lincoln State Park oder Bismarck/Mandan

Lake Sakakawea, credit North Dakota Tourism

Aktivitäten:     

Der Lake Sakakawea-See ist ein Paradies für Angler, Bootsfahrer, Camper, Wanderer und Schwimmer, die seine immense Größe, mit mehr Uferlinie als die kalifornische Pazifikküste, übrigens das ganze Jahr über schätzen. Am Südufer des drittgrößten von Menschenhand geschaffenen Stausees in den Vereinigten Staaten liegt der Lake Sakakawea State Park, mit unendlichem Wegenetz für Radfahrer und Wanderer. Der Fort Stevenson State Park liegt eingebettet in die Steilküsten entlang des Nordufers des Lake Sakakawea. Mit kilometerlangen Wanderwegen, einer Vielzahl Bootsverleihern, traumhaften Aussichten und vielen alljährlichen Events ist es ein beliebter Spot für Einheimische und Besucher. Fort Stevenson, bekannt als die “Zander-Hauptstadt” von North Dakota, ist natürlich das Mekka für den Angelsport. Einen Abstecher wert sind auch das Garrison Dam National Fish Hatchery and Aquarium, das sich für die Verbesserung der Fischfangmöglichkeiten und die Erholung bedrohter und gefährdeter Arten einsetzt, oder das Audubon National Wildlife Refuge, ein unter Naturschutz gestelltes Areal mit mehr als 246 Vogelarten und vielen weiteren Wildtieren, zwischen den hügeligen Präriegras- und Feuchtgebieten der Gegend.

Übernachtung:            Garrison, Fort Stevenson State Park, Lake Sakakawea State Park or Riverdale

Fort Ransom, credit North Dakota Tourism

Aktivitäten:

Der Fort Ransom State Park, der seinen Namen einem Militärfort aus den 1860er Jahren verdankt, liegt inmitten des landschaftlich reizvollen und stark bewaldeten Sheyenne River Valley. Der Fluss bietet reichlich Gelegenheit zum Kanufahren, Angeln und zur Vogelbeobachtung, während innerhalb des Parks ein kurzes Stück des North Country National Scenic Trail zu finden ist. Im Sommer sind Reiten und Campen beliebte Aktivitäten. Eine historische Farm ist Schauplatz der jährlichen Sodbuster-Days, bei Vorträgen und Vorführungen in historischen Kostümen wird das harte Leben der ersten Siedler wieder lebendig. Einundvierzig spannende Infotafeln sind entlang der zirka 100 Kilometer langen Route durch das wunderschöne Sheyenne River Valley aufgestellt. Sie starten nördlich von Valley City und fahren in Richtung Süden nach Kathryn, Fort Ransom und Lisbon, und erfahren unterwegs so einiges über die Geschichte, Kultur, Tierwelt, Archäologie und Geologie der Region. Authentische kleine Geschäfte mit allerlei lokalen Memorabilia sorgen für das perfekte Souvenir. Wer lieber zu Fuß, mit dem Rad oder auf dem Pferderücken unterwegs ist, findet im Fort Ransom State Park über 33 Kilometer an Rundwegen, Pfaden über Stock und Stein oder tolle Mountainbike-Trails.

Übernachtung:            Fort Ransom State Park or Valley City

Palisades State Park, credit South Dakota Tourism

Aktivitäten:     

Der 22 Kilometer nordwestlich von Sisseton in der nordöstlichen Ecke von South Dakota gelegene Sica Hollow State Park ist Heimat rauer Naturschönheit und uralter Mythen: Ungewöhnliche Naturphänomene wie “glühende Baumstümpfe” oder rot gefärbtes Wasser sorgten unter den amerikanischen Ureinwohnern für Legendenbildung über dieses Gebiet, das Teil der Prarie Coteau Hills ist. Umso besser lässt es sich heute hier wandern, zelten und reiten. Im Palisades State Park hat die Evolution einzigartige Felsformationen geschaffen: Die Gewässer des Split Rock Creek sind hier von bis zu 15 Meter hohen Quarzitformationen gesäumt – das Labyrinth aus rauschendem Nass und Felsen mit kleinen Plattformen zum Picknicken, machen die Palisades zu einem beliebten Ausflugsziel für Camper, Fotofreunde, Wanderer und Felskletterer.

Übernachtung:            Palisades State Park oder Sioux Falls

Lewis and Clark Lake, credit South Dakota Tourism

Aktivitäten:     

Das National Music Museum in Vermillion, South Dakota darf sich eine der renommiertesten Institutionen seiner Art nennen: Mit mehr als 15.000 Musikinstrumenten im Gesamtbestand gehören die Sammlungen des NMM zu den größten weltweit. Wer lieber “Draußen zu Hause ist”, verbringt Zeit in der Lewis and Clark Recreation Area und am oder im Lewis and Clark Lake. Der See ist einer von vier großen Stauseen am Missouri River in South Dakota, der durch den Gavins Point Dam geschaffen wurde. Spass und Erholung auf dem Wasser sind hier die Hauptattraktion, aber auch an Land gibt es viele Möglichkeiten zum Wandern, Radfahren, Zelten, Frisbee- und Hufeisenwerfen und vielem mehr.

Übernachtung:            Lewis and Clark Recreation Area oder Yankton

Badlands National Park, credit South Dakota Tourism

Aktivitäten:

Auf der fünfstündigen Fahrt von Yankton nach Custer locken zahlreiche Zwischenstopps: Der Mitchell Corn Palace, ein großes Veranstaltungsgebäude, wird alljährlich mit Mais, Getreide und Gras komplett ummantelt und gedeckt und gibt ein tolles Fotomotiv ab. Genau wie “Dignity”, die 15 Meter hohe Statue einer amerikanischen Ureinwohnerin aus Edelstahl, sie wurde zu Ehren der Kulturen der Lakota und Dakota nahe dem Ort Chamberlain aufgestellt – gleich dahinter eröffnet sich ein einmaliger Ausblick über den Missouri Fluss. Mit mehr als 300 Oldtimern, Lastwagen und Motorrädern ist die Pioneer Auto Show & Prairie Town entlang der Interstate 90 in Murdo eine der größten privaten Autosammlungen, die der Öffentlichkeit zugänglich ist. Der Badlands National Park war ein wichtiger Drehort für die Filme “Thunderheart”, “Starship Troopers” und “Armageddon”. Nehmen Sie den Badlands Loop (Highway 240) und bestaunen sie atemberaubende Ausblicke auf die farbenfrohen Steinformationen mit ihren Zinnen und Zacken.

Übernachtung:            Custer State Park

Custer State Park Needles; credit South Dakota Tourism

Aktivitäten:     

Einer der wenigen komplett unberrühten Naturrefugien ist der Custer State Park: Eine Herde von zirka 1.300 prächtigen Bisons durchstreift die 280 Quadratkilometer und teilt sich die Idylle unter anderem mit dem schnellen Gabelbock, dem scheuen Wapiti, der trittsicheren Bergziege und einer Gruppe neugieriger Esel. Auf der 28 Kilometer langen Wildlife Loop Road, die sich um den südlichen Rand des Parks schlängelt, kommt man den Tieren of sehr nahe. Viele Erklärungen über Flora und Fauna erhält man auf einer Jeep-Safari-Tour durch den Park, in einem geländegängigen Gefährt mit offenen Verdeck. Schlanke Granitformationen, auch “Nadeln” genannt beherrschen die Skyline und grasbewachsene Wiesen füllen die Täler entlang des Needles Highway. Western-typisch übernachten lässt es sich in der Blue Bell Lodge oder in einer der modern ausgestatteten aber doch rustikalen und versteckt gelegenen Cottages drumherum, alle mit Küche zur Selbstversorgung und Veranda mitten in der Natur. Ein kleiner Supermarkt hat alles für den Grillabend, auch Heufahrten und Unterhaltung am abendlichen Lagerfeuer wird angeboten. Viele Reit- und Wanderwege starten von der Blue Bell Lodge in alle Himmelsrichtungen. Lokale Spezialitäten wie Bisonfleisch, saftige Rindersteaks oder fangfrischen Fisch serviert das Restaurant der Lodge. Noch malerischer inmitten der Natur liegt nur die Sylvan Lake Lodge, vielleicht das Kronjuwel des Custer State Parks: An einer von Frank Lloyd Wright vorgeschlagenen Stelle am Rand des Sylvan Sees, vor hügeligem Kiefern- und Fichtenwald. Auch von hier aus lassen sich wunderbare Tageswanderungen und Ausflüge starten oder natürlich Kanu- oder Kajakfahrten auf dem Wasser.

Übernachtung:            Custer State Park oder im Städtchen Custer

Hot Springs State Park, credit Wyoming Office of Tourism

Aktivitäten:     

Guernsey, ein Örtchen benannt nach dem in Wyoming bekannten Viehzüchter, Schriftsteller und Politiker Charles A. Guernsey wurde 1902 gegründet und diente als wichtiger Straßen- und Eisenbahnverkehrsknotenpunkt. Ein paar Meilen westlich des historischen Fort Laramie liegt auch der Guernsey State Park, mit dem gleichnamigen Stausee, beliebt und bekannt für Bootsauflüge und Angelspaß. Rundherum fasziniert die Kulisse aus Fesklippen, bewaldenten Tälern mit Ruinen historischer Gehöfte und Höhlen – eine Landschaft wie aus einem Westernfilm und ideal zum Wandern und Zelten. Die Quebec 01 Missile Alert Facility State Historic Site in der Nähe von Cheyenne bietet Besuchern die Möglichkeit, eine Militäranlage zu besichtigen, die lange “vor aller Augen” lag und doch geheim war und im Kalten Krieg einen großen Teil des US-Atomwaffenarsenals kontrollierte. Es ist die einzig zugängliche Peacekeeper-Raketenalarmanlage der Welt. Während der Führung erfährt man Spannendes über das tägliche Leben und die Arbeit der damaligen Verantwortlichen, natürlich über die Technologie der Anlage und die Geschichte der Deaktivierung des Raketensystems, auch die Kommandozentrale knapp 20 Meter unter der Erde wird besichtigt. Am Abend lockt der Western-Charme der Hautsptadt Wyomings, Cheyenne.

Übernachtung:            Cheyenne

Cheyenne State Capitol, credit Wyoming Office of Tourism

Aktivitäten:     

Was für ein Anblick: Im Hot Springs State Park bei Thermopolis, entlang des Big Horn River haben die Ablagerungen des Wassers aus unterirdischen Mineralquellen eine farbenfrohe Terrassenlandschaft geschaffen. Über 36.000 Liter sprudeln jeden Tag mit einer konstanten Temperatur von knapp 60 Grad Celsius hier aus dem Boden. Eine Hängebrücke über den Bighorn River – auch “The Swinging Bridge” genannt – bietet einen tollen Überblick. Im kostenfreien Badehaus lässt sich die therapeutische Qualität des 40 Grad heißen Wassers testen. Auch etliche Wandertrouten auf über 12 Kilometer Länge, Angelmöglichkeiten und einigen Bootsanlegestellen am Big Horn Fluss gibt es. Die park-eigene Bisonherde wird während der Spätherbst- und Wintermonate täglich mit Zusatzfutter versorgt um in der kargen Zeit die Gesundheit der Tiere zu gewährleisten. Die Fütterung findet in der Regel um 8.30 Uhr morgens statt, eine einmalige Gelegenheit, den “König der Prärie” mal aus nächster Nähe zu sehen. Speziell in den Sommermonaten blüht im Hot Springs State Park eine Vielzahl an Blumen und Gräsern, ein aufregendes Farbenspiel das für wunderbare Fotomotive sorgt.

Übernachtung:            Thermopolis